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Zürcher Wohntrend à la bernoise

Kleinstwohnungen mit einer grossen, gemeinsamen Küche: Was in Zürich der letzte Schrei ist, soll nun auch auf dem Stadtberner Warmbächli-Areal gebaut werden.

Der Innenhof der Zürcher Überbaung Kalkbreite lädt zum Verweilen ein...
Der Innenhof der Zürcher Überbaung Kalkbreite lädt zum Verweilen ein...
Reto Oeschger
... während es im Innern grosszügige Gemeinschaftsräume für alle Bewohner gibt.
... während es im Innern grosszügige Gemeinschaftsräume für alle Bewohner gibt.
Sabina Bobst
Die Zwischennutzung läuft noch mindestens bis ins Jahr 2018. Dann läuft der Vertrag mit der Stadt aus.
Die Zwischennutzung läuft noch mindestens bis ins Jahr 2018. Dann läuft der Vertrag mit der Stadt aus.
Franziska Rothenbühler
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Auf dem Warmbächli-Areal will eine Genossenschaft Wohnungen bauen, wie es sie in der Stadt Bern heute noch nicht gibt: Viele kleine Appartements mit Kochnischen, die sich eine grosszügige Gemeinschaftsküche mit Wohnzimmer teilen. Im Fachjargon nennt sich diese Art von Wohnen «Clusterwohnung».

«Dies ist optimal für Leute, die für das WG-Leben zu alt sind, aber trotzdem gerne in einer Gemeinschaft leben», sagt Therese Wüthrich. Sie ist Co-Präsidentin der Wohnbaugenossenschaft Warmbächli – eine der sechs Genossenschaften, die auf dem Areal bauen dürfen. Im Sommer hatte die Stadt das Land für 1 Million Franken an jährlichen Zinsen im Baurecht abgegeben.

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