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Zürcher Wohntrend à la bernoise

Kleinstwohnungen mit einer grossen, gemeinsamen Küche: Was in Zürich der letzte Schrei ist, soll nun auch auf dem Stadtberner Warmbächli-Areal gebaut werden.

Simon Preisig
Der Innenhof der Zürcher Überbaung Kalkbreite lädt zum Verweilen ein...
Der Innenhof der Zürcher Überbaung Kalkbreite lädt zum Verweilen ein...
Reto Oeschger
Ein spezielle Wohnart in der Überbauung sind die sogenannten Clusterwohnungen. Diese Wohnungen sind relativ klein und haben nur ein Kochnische, jedoch eine grosse Gemeinschaftsküche.
Ein spezielle Wohnart in der Überbauung sind die sogenannten Clusterwohnungen. Diese Wohnungen sind relativ klein und haben nur ein Kochnische, jedoch eine grosse Gemeinschaftsküche.
Sabina Bobst
Eine ähnliche Idee wird nun auch auf dem Berner Warmbächli-Areal verfolgt. In der ehemaligen Fabrikhalle der Firma Tobler sollen auch solche Clusterwohnungen entstehen.
Eine ähnliche Idee wird nun auch auf dem Berner Warmbächli-Areal verfolgt. In der ehemaligen Fabrikhalle der Firma Tobler sollen auch solche Clusterwohnungen entstehen.
Franziska Rothenbühler
Zurzeit wird die Halle aber noch zwischengenutzt.
Zurzeit wird die Halle aber noch zwischengenutzt.
Franziska Rothenbühler
Auch auf dem Areal rund um die Fabrikhalle läuft eine Zwischennutzung mit verschiedenen Gruppen.
Auch auf dem Areal rund um die Fabrikhalle läuft eine Zwischennutzung mit verschiedenen Gruppen.
Franziska Rothenbühler
Der Herbst ist jedoch auf der Brache angekommen.
Der Herbst ist jedoch auf der Brache angekommen.
Franziska Rothenbühler
Ein Kollektiv betreibt am Wochenende eine Bar. Nun ist der Betrieb eingewintert. Nächstes Jahr geht es jedoch weiter.
Ein Kollektiv betreibt am Wochenende eine Bar. Nun ist der Betrieb eingewintert. Nächstes Jahr geht es jedoch weiter.
Franziska Rothenbühler
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Auf dem Warmbächli-Areal will eine Genossenschaft Wohnungen bauen, wie es sie in der Stadt Bern heute noch nicht gibt: Viele kleine Appartements mit Kochnischen, die sich eine grosszügige Gemeinschaftsküche mit Wohnzimmer teilen. Im Fachjargon nennt sich diese Art von Wohnen «Clusterwohnung».

«Dies ist optimal für Leute, die für das WG-Leben zu alt sind, aber trotzdem gerne in einer Gemeinschaft leben», sagt Therese Wüthrich. Sie ist Co-Präsidentin der Wohnbaugenossenschaft Warmbächli – eine der sechs Genossenschaften, die auf dem Areal bauen dürfen. Im Sommer hatte die Stadt das Land für 1 Million Franken an jährlichen Zinsen im Baurecht abgegeben.

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