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Zeit nehmen statt Vorsätze fassen

Für den Münsinger Supervisor Jürg W. Krebs sind gute Vorsätze nicht mehr als eine schwächliche Form von Planung. Wer etwas verändern will, sagt er, soll sich zunächst einmal Zeit nehmen – für sich selbst.

Jürg W. Krebs bei sich in seinem Beratungszimmer in Münsingen. (Manuel Zingg)
Jürg W. Krebs bei sich in seinem Beratungszimmer in Münsingen. (Manuel Zingg)

Herr Krebs, warum fassen Leute überhaupt Vorsätze?

Man könnte fragen, warum fassen sie nur Vorsätze? Es ist legitim, von Zeit zu Zeit zu überlegen, wohin es gehen soll. Das kann in einen Vorsatz münden, was aber eher eine schwächliche Form von Zukunftsplanung ist.

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