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Word und Windows verschwinden aus den Berner Schulzimmern

Die Stadt Bern wird zur IT-Pionierin und setzt in der Schule künftig auf Open-Source-Software. Die Lehrer sind skeptisch.

Statt auf Microsoft und Apple setzt die Stadt Bern bald auf «unvoreingenommene» IT-Lösungen.
Statt auf Microsoft und Apple setzt die Stadt Bern bald auf «unvoreingenommene» IT-Lösungen.
Valérie Chételat (Archiv)

Microsoft und Apple sind mächtig, auch in den Schulzimmern. Jedes Kind kennt Word und Windows, auch weil die IT-Konzerne ihre Produkte Schulen billig zur Verfügung stellen, um die Kunden von morgen zu bewerben. In der Stadt Bern soll das anders werden. In einer öffentlichen Ausschreibung zur Erneuerung der IT-Infrastruktur an den Schulen haben nicht Apple oder Microsoft das Rennen gemacht, sondern eine Gemeinschaft mehrerer Schweizer IT-Unternehmen, die mit sogenannter Open-Source-Software arbeiten.

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