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«Wir waren erst um 3.30 Uhr zurück im Hotel»

Gemeinderat Reto Nause reiste nach Lausanne, um die Gepflogenheiten des dortigen Nachtlebens kennenzulernen. Ein aufschlussreicher Ausflug, wie er im Interview beteuert.

«Wir konnten uns vor Ort ein Bild machen»: Sicherheitsdirektor Reto Nause reiste fürs Berner Nachtleben nach Lausanne.
«Wir konnten uns vor Ort ein Bild machen»: Sicherheitsdirektor Reto Nause reiste fürs Berner Nachtleben nach Lausanne.
Franziska Scheidegger

Herr Nause, letzten Freitag sind Sie mit einer Delegation aus Bern nach Lausanne gereist, um Erfahrungen zum Umgang mit Problemen im Bereich des Nachtlebens auszutauschen. Wie gestaltete sich dieses Treffen?

Wir trafen gegen 19 Uhr in Lausanne ein. Mit dabei waren von bernischer Seite Vertreter der Kantonspolizei Bern, Bern City, des Präventionsangebots Pinto, des Vereins Pro Nachtleben sowie der Bar- und Clubkommission. Grégoire Junod, der Sicherheitsdirektor von Lausanne, empfing uns gemeinsam mit weiteren Mitgliedern der Lausanner Stadtverwaltung und der Lausanner Polizei. Sie erklärten uns, mit welchen Massnahmen in Lausanne das Nachtleben begleitet wird.

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