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«Wir trinken gerne und feiern Feste – aber das ist nicht das Wichtigste»

Am Freitagabend sind die Studenten durch die Stadt gezogen. Sie haben damit den 100. Geburtstag der Verbindung Berchtoldia gefeiert. Vorab die Berittenen.
Dann führt die Berner Frauenverbindung Auroria den Marsch an. Hintendrein marschieren Vertreter und Vertreterinnen von neun anderen Verbindungen aus Bern, Zürich, Freiburg, St. Gallen und Innsbruck.
Bei der Berner Studentenverbindung Berchtoldia geben die Jungen den Ton an.
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Herr Feusi, Sie haben keinen «Schmiss». An dieser Narbe im Gesicht erkannte man früher Mitglieder von Studentenverbindungen. Gibt es das heute noch?

Die Studentenverbindung Berchtoldia feiert ihr 100-jähriges Bestehen. Wie haben sich die Verbindungen über die Jahre gewandelt?

Sie nehmen auch Frauen auf. Das ist immer noch die Ausnahme. Warum sind Verbindungen grundsätzlich Männerdomänen?

Und was sind die anderen Erklärungen?

Für Aussenstehende wirken Verbindungen zuweilen wie eine Mischung aus Saufclub und Selbsthilfegruppe. Woher rührt das?

Führt das nicht auch zur Vetterliwirtschaft?

Wie politisch sind Studentenverbindungen?

In Deutschland haben viele Verbindungen einen schlechten Ruf: Einige sind explizit nationalistisch, andere distanzieren sich nicht davon. Wie ist das in der Schweiz?

Wo ordnen Sie denn die Berchtoldia ein?

Die Verbindungen hat man oft totgesagt. Seit der Jahrtausendwende sind sie wieder im Aufwind. Warum?

Wie ist das Verhältnis von Altherren und Aktiven bei Ihnen?

Welche Bedeutung hat die Berchtoldia heute noch?