Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Wir sollten nicht unnötig provozieren»

«Chinas Leader machten klar, dass sie von fremden Ländern keine Einmischung in internen Angelegenheiten wollen», so Roland Mathys (FDP).

Sie haben vier Jahre in China gearbeitet. Wie haben sie den gestrigen Staatsbesuch verfolgt?

Haben Sie ihn gesehen?

Die Schweiz hat mit allen Mitteln versucht, den chinesischen Gast von jeglicher Kritik abzuschirmen. War das richtig?

Das Verhindern von Demonstrationen beim Empfang des chinesischen Staatspräsidenten hat viel Kritik hervorgerufen. Sie plädieren für mehr Pragmatismus. Was meinen Sie damit?

Dann ist es pragmatisch, zu kuschen und jegliche Kritik an China zu unterdrücken?

Sollen Chinas Politiker nicht einen Geschmack von der viel gelobten Schweizer Demokratie erhalten dürfen, wenn sie unser Land besuchen?

Eine Frau hätte sogar in ihrer Wohnung die von aussen sichtbare Tibet-Fahne wegnehmen sollen. Die Pro-China-Demonstration war in der Nähe des Bundesplatzes zugelassen, die Tibeter-Demo nicht. Ist das nicht krass, in einem freien Land?

Welche Erfahrungen haben Sie als Unternehmer in China gemacht?

Dann ist China gar kein Unrechtsregime, wie die Kritiker monieren?

Kann die Schweiz unter diesen Umständen einfach still sitzen und das chinesische Wertesystem akzeptieren?

Was heisst das für das politische Verhältnis zwischen der Schweiz und China?

Warum sind für die Schweiz gute Beziehungen zu China wichtig?

Dafür sollen wir unsere Werte verleugnen?

Die chinesischen Medien berichteten intensiver über den Staatsbesuch als die Schweizer Medien. Weshalb?

Auf Twitter vermeldeten Sie, dass China einen grossen Plan habe und diesen konsequent verfolge. Es tönt wie eine Warnung. Was meinen Sie damit?