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«Wir in der Lorraine haben das Dope und die Partys»

In der sechsten Folge der Serie «Quartierspaziergang» führt Musiker Bubi Rufener in die Hinterhöfe und alternativen Ecken der Lorraine.

«Natürlich muss man beim Kairo anfangen»: Bubi Rufener in der Lorraine.
«Natürlich muss man beim Kairo anfangen»: Bubi Rufener in der Lorraine.
Gianna Blum
Bubi Rufener führt in die Hinterhöfe der Lorraine.
Bubi Rufener führt in die Hinterhöfe der Lorraine.
Gianna Blum
Der letzte Hinterhof ist Rufeners eigener. Die Statistikdienste bringen aber die Wahrheit ans Licht: Der Turnweg, der gehört genau genommen nicht mehr zur Lorraine.
Der letzte Hinterhof ist Rufeners eigener. Die Statistikdienste bringen aber die Wahrheit ans Licht: Der Turnweg, der gehört genau genommen nicht mehr zur Lorraine.
Gianna Blum
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«Natürlich muss man beim Kairo anfangen», sagt Bubi Rufener, «das ist mein Lieblingsort, die beste Ecke der Lorraine». Das mit dem liebsten Ort ist ein Satz, den Rufener auf dem Quartierspaziergang durch die Lorraine noch einige Male sagen wird. Geht es nach ihm, sind hier eigentlich nur Superlative beheimatet: Die beste Beiz – das sind das Café Kairo, die Brasserie Lorraine und der Wartsaal gleichzeitig. Das beste Coiffeurgeschäft? Sowohl Jane’s an der Jurastrasse wie auch die Frizerie am Turnweg. Nur der Buchladen Sinwel und der Velokurierladen besetzen den «besten»-Platz im Rufenerschen Vokabular alleine, was vermutlich schlicht daran liegt, dass sie die einzigen entsprechenden Geschäfte in der Lorraine sind.

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