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«Wir geraten an unsere Grenzen»

Das Haus der Religionen am Europaplatz in Bern ist seit einem Jahr in Betrieb. Sein Leiter David Leutwyler sagt, weshalb die Einrichtung den Dialog praktiziert.

Alle Haltungen sind erlaubt, «solange sie anderen Respekt entgegenbringen», sagt David Leutwyler.
Alle Haltungen sind erlaubt, «solange sie anderen Respekt entgegenbringen», sagt David Leutwyler.
Adrian Moser

Das Haus der Religionen am Europaplatz in Bern ist ein Jahr in Betrieb. Welche Höhepunkte gab es?

Verschiedene. Sehr speziell war eine Rede bei der Eröffnung des Hindu-Tempels. Ein buddhistisch-singhalesischer Mönch aus Sri Lanka sagte am Mikrofon, dass man hier eine Friedensarbeit in Gang setzen müsse, die bis in die Heimat reicht. Er und ein tamilischer Hindu-Priester haben danach in Colombo erste Kontakte geknüpft.

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