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Wie Werner Luginbühl und Hans Stöckli zulegten – und Adrian Amstutz stehen blieb

Eine detaillierte Analyse zeigt: Werner Luginbühl (BDP) verdoppelte seine Stimmenzahl in den Städten, Hans Stöckli (SP) holte auf dem Land auf.

Es sind die Zahlen natürlich nicht eins zu eins vergleichbar. Im ersten Wahlgang am 23. Oktober waren noch 10 Kandidaten zur Wahl gestanden, und die Wahlbeteiligung betrug 50,7 Prozent. Im zweiten Wahlgang vom Sonntag traten noch vier Bewerber an, die Stimmbeteiligung sank auf 46,8 Prozent. Der Vergleich der Stimmenentwicklung zeigt dennoch klar, wer im zweiten Wahlgang zusätzliche Wähler gewinnen konnte – und wem dies weniger gut gelang.

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