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Wie der Koloss zum Schweben kam

In der neuen Folge der Architektur-Kolumne «Baustelle» wird gestapelt und aufgehängt: Die Sporthallen Weissenstein sind ein imposanter Kraftakt.

Umlaufende Fensterbänder verleihen dem massiven Betonkoloss eine erstaunliche Leichtigkeit.
Umlaufende Fensterbänder verleihen dem massiven Betonkoloss eine erstaunliche Leichtigkeit.
Adrian Moser

Nähert man sich in der Abenddämmerung der Stadtgrenze zu Köniz, stösst man auf einen imposanten Betonkörper, der über zwei Lichtbändern zu schweben scheint. Den Sporthallen Weissenstein, die als gemeinsames Projekt der Gemeinden Bern und Köniz im letzten Dezember eröffnet wurden, sieht man auf den ersten Blick die ausserordentliche Bauingenieursleistung nicht an. Sobald es aber einzudunkeln beginnt und die Hallen von Innen leuchten, scheint der massige Betonkörper der Trainingshalle den Boden nicht mehr zu berühren.

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