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Wer ins Hochfeld kommt, hat Pech

Seit einem Jahr wird die Zivilschutzanlage in Bern als Asylunterkunft genutzt. Die Bewohner erhalten keine Sozialhilfe, sondern lediglich Sachabgaben – obwohl dies die rechtlichen Grundlagen nicht vorsehen.

27 Liegen, ein Abfallkübel und ein klein wenig Tageslicht - hier verbringen die Asylbewerber ihre Nächte.
27 Liegen, ein Abfallkübel und ein klein wenig Tageslicht - hier verbringen die Asylbewerber ihre Nächte.
Franziska Scheidegger
Die Wohnbedingungen wurden oft angeprangert.
Die Wohnbedingungen wurden oft angeprangert.
Franziska Scheidegger
Ein Raum, in dem 27 Personen nebeneinander schlafen.
Ein Raum, in dem 27 Personen nebeneinander schlafen.
Franziska Scheidegger
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Sie gehe von einer Betriebsdauer von sechs Monaten aus, hatte Iris Rivas, die Leiterin des kantonalen Migrationsdienstes, gesagt, als die Zivilschutzanlage im Hochfeld als Unterkunft für Asylsuchende eröffnet wurde. Nun wird die Notunterkunft seit einem Jahr betrieben, und ein Ende der Nutzung ist nicht in Sicht. Die Zahl der dem Kanton zugewiesenen Asylsuchenden ist unverändert hoch, und im November sagte Iris Rivas im «Bund»: «Solange die Stadt kulant ist, läuft das Hochfeld weiter.»

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