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Berns Lorrainequartier wird ruhiger

Wegen Klagen aus der Nachbarschaft verlegte die Stadtberner Brasserie Lorraine ihre «Sommerkonzerte» nach drinnen. Doch auch dort ist es offenbar noch zu laut.

Hier im Garten der Brasserie Lorraine fanden die Sommerkonzerte statt.
Hier im Garten der Brasserie Lorraine fanden die Sommerkonzerte statt.
Franziska Rothenbühler

Acht Jahre lang veranstaltete die Brasserie Lorraine ihre montäglichen «Sommerkonzerte». Diese fanden im Garten der Beiz statt, waren jeweils gut besucht und endeten im Normalfall um 22 Uhr. Doch dann wurde es einem Anwohner zu laut. Er beklagte sich bei den Behörden wegen Lärm und zwang damit die «Brass», die «Sommerkonzerte» nach drinnen zu verlegen.

Doch auch dort war es offenbar noch zu laut: «Aufgrund einer weiteren polizeilichen Intervention sehen wir uns leider gezwungen, alle restlichen Montagskonzerte gänzlich abzusagen». Dies steht auf einer Mitteilung, welche die «Brass» am Wochenende an die Nachbarn verteilt hatte. In dem Schreiben bedankt sich das Kollektiv bei den Anwohnern für das «bisherige Verständnis». Dieses scheine nun allerdings nicht bei mehr bei allen gegeben zu sein und man frage sich, weshalb die betreffenden Personen nicht direkt den Kontakt zu ihnen gesucht hätten, bevor sie den Weg zu den Behörden gegangen seien. Des Weiteren frage man sich auch, welche «strukturellen Veränderungen im Quartier» diesen Wandel verursacht hätten.

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