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«Was es nicht gibt, kann man nicht finden»

Die als vorübergehende Asylunterkunft eröffnete Zivilschutzanlage Hochfeld bleibt mindestens bis Ende Jahr in Betrieb. Man suche mit der Stadt Bern nach Alternativen, heisst es beim Kanton. Doch die Stadt räumt ein: Es ist keine Alternative in Sicht.

Die Asylunterkunft im Hochfeld bleibt weiterhin auf unbestimmte Zeit in Betrieb.
Die Asylunterkunft im Hochfeld bleibt weiterhin auf unbestimmte Zeit in Betrieb.
Franziska Scheidegger
Eigentlich hätte die unterirdische Zivilschutzanlage nur temporär genutzt werden.
Eigentlich hätte die unterirdische Zivilschutzanlage nur temporär genutzt werden.
Franziska Scheidegger
Demonstration gegen Fremdenhass und Asylbusiness beim Zivilschutzbunker Hochfeld.
Demonstration gegen Fremdenhass und Asylbusiness beim Zivilschutzbunker Hochfeld.
Adrian Moser
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Der Betrieb der umstrittenen Asylunterkunft Hochfeld in der Berner Länggasse wird kaum in diesem Jahr eingestellt – das geht aus der Antwort des Regierungsrates auf einen Vorstoss von Grossrat Hasim Sancar (Grüne) hervor. Darin steht: «Aufgrund des mehrmonatigen Vorlaufs bei allfälligen Nachfolgeprojekten (…) dürfte eine Schliessung der Notunterkunft Hochfeld auf Ende Jahr 2013 wenig wahrscheinlich sein.»

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