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Waldstadt Bremer ist machbar – auf Papier

Die Initianten der Idee einer Stadterweiterung zwischen Länggasse und Bremgartenwald präsentierten eine Machbarkeitsstudie. Soll die Waldstadt einmal Realität werden, führt der Weg wohl nicht am Bundesgericht vorbei.

Architekt mit rot-grünen Freunden: A. v. Graff enried (GFL), P. C. Jakob (Bauart), U. Wyss (SP) und J. Estermann (SP). (Adrian Moser)
Architekt mit rot-grünen Freunden: A. v. Graff enried (GFL), P. C. Jakob (Bauart), U. Wyss (SP) und J. Estermann (SP). (Adrian Moser)

Nun ist sie öffentlich: Die Berner Architekten vom Büro Bauart präsentierten gestern eine Machbarkeitsstudie zur Waldstadt Bremer, worin das Projekt als «grundsätzlich realisierbar» eingeschätzt wird. Zur Medienkonferenz ins Kornhausforum hatten die Architekten zusammen mit dem Förderverein und dem Beirat der Waldstadt geladen, und am Ende der Konferenz nahm Stadtpräsident Alexander Tschäppät das Papier offiziell entgegen.

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