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Von Federkernmatratzen und Schwingbetten

Das Bettenhaus Utiger in der Berner Altstadt hatte fast jeden Betten-Trend im Sortiment. Doch seit den 50er Jahren hat sich der Markt verändert – nun verabschiedet sich Beat Utiger vom Möbelgeschäft.

Hat sich schon als Bub im Möbelhaus der Eltern ein Zugeld verdient: Beat Utiger.
Hat sich schon als Bub im Möbelhaus der Eltern ein Zugeld verdient: Beat Utiger.
Valérie Chételat

«Da war früher ein Hotel», sagt Beat Utiger und zeigt auf das Restaurant Ratskeller. «Dort waren mehrere Milchläden, eine Bäckerei, eine Metzgerei. Alles ist verschwunden.» Bald wird auch das Bettenhaus Utiger nicht mehr da sein.

115 Jahre lang wurden hier, an der Ecke Kreuzgasse/Junkerngasse, Möbel verkauft. Ab 1950 von der Familie Utiger, die aus dem Bettenfachgeschäft ein Fachgeschäft für die gesamte Inneneinrichtung machte. Noch hängt das Schild mit dem Namen beim Eingang. Noch klebt das Logo mit dem Schwan an den Scheiben.

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