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Vom Zweckmieter bis zum Aktivisten

Die Bauvorhaben der Genossenschaften auf dem Berner Warmbächli-Areal werden konkreter – die Baurechtsverträge sind abgeschlossen.

Die Überbauung Holliger, wie das Projekt heisst, soll ab 2019 in Etappen gebaut werden.

Die Überbauung Holliger, wie das Projekt heisst, soll ab 2019 in Etappen gebaut werden.

(Bild: zvg (Visualisierung))

Christian Zellweger@@chzellweger

Wie Bern wohl im Jahr 2107 aussehen wird? Sicher ist: Die jetzige Brache auf dem Gebiet der ehemaligen Kehrichtverbrennungsanlage Warmbächli wird dann seit gut 80 Jahren überbaut sein – von den sechs Baugenossenschaften, welche vom Gemeinderat das Baurecht bis 2107 erhalten haben, wie er gestern mitteilte. Die Genossenschaften bezahlen für den Boden gemeinsam einen Baurechtszins von 965'000 Franken im Jahr. Die Stadt habe die Weichen gestellt, sagt Finanzdirektor Michael Aebersold (SP), «die Bauträgerschaften werden diesen Schwung hoffentlich mitnehmen».

Der Bund

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