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Vom Käferfest zum Grossanlass

Wenn Freitagnacht die Berner Museen ihre Türen öffnen, könnte es für die Besucherinnen und Besucher eng werden. Nicht nur die Museumsnacht, auch Shnit und Buskers haben in den letzten Jahren grössenmässig zugelegt.

An der Berner Museumsnacht könnte es eng werden.
An der Berner Museumsnacht könnte es eng werden.
Franziska Scheidegger (Archiv)
Vom Bellevue bis zum Bundesplatz standen die Menschen letztes Jahr für eine Oldtimerfahrt an. Dieses Jahr will die Organisation mehr Fahrzeuge einsetzen.
Vom Bellevue bis zum Bundesplatz standen die Menschen letztes Jahr für eine Oldtimerfahrt an. Dieses Jahr will die Organisation mehr Fahrzeuge einsetzen.
Franziska Scheidegger (Archiv)
Auch das Shnit wächst: 2013 wurden neu auch in der Heiliggeistkirche Kurzfilme vorgeführt.
Auch das Shnit wächst: 2013 wurden neu auch in der Heiliggeistkirche Kurzfilme vorgeführt.
zvg/Alejandro Garcia
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Vom Bellevue bis zum Bundesplatz reichte letztes Jahr die Schlange wartender Menschen, die im Rahmen der Berner Museumsnacht eine Oldtimerfahrt wollten. Auch dieses Jahr könnte vor den diversen Museen wieder Warten angesagt sein: In den letzten vier Jahren überschritt die Museumsnacht die Grenze von 100‘000 Besucherinnen und Besuchern jedes Mal, im Jubiläumsjahr 2012 waren es gar über 135‘000. An der Museumsnacht könnte es also auch dieses Jahr wieder sehr eng werden, denn Nebenwirkungen des Erfolges sind dicht gedrängte Menschenmassen, volle Museen und immer wieder langes Anstehen. Nur: Wie stemmt die Organisation solche Menschenmassen?

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