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Viadukt-Sanierung geht zu Ende

Frohe Kunde für Automobilisten: Ab heute Dienstag wird auf dem Weyermannshausviadukt der Autobahn A12 im Westen von Bern wieder Tempo 80 signalisiert.

Die Bauarbeiten am Weyermannshausviadukt finden ein Ende.
Die Bauarbeiten am Weyermannshausviadukt finden ein Ende.
Valérie Chételat (Archiv)

Die Sanierung der 942 Meter langen Brücke geht in diesen Tagen zu Ende. Damit ist im Bereich des Viadukts Schluss mit den Spurreduktionen und der Geschwindigkeitsbeschränkung auf maximal 60 Stundenkilometer, wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) am Dienstag mitteilte.

Zwei Jahre lang dauerten die Sanierungsarbeiten an der Brücke, die von täglich 40'000 bis 50'000 Fahrzeugen befahren wird. Dabei dichteten die Bauarbeiter die Brücke neu ab und bauten einen lärmarmen Belag ein. Auch die Erdbebensicherheit des Bauwerks wurde verbessert.

Bis Mitte November wird auch die Sanierung der propellerartigen Kreuzung unter dem Viadukt abgeschlossen.

Noch bis Ende November oder Anfang Dezember wird es dauern, bis auch auf dem Felsenauviadukt der A1 die Spurreduktionen verschwinden und Tempo 60 aufgehoben wird. Das sagte ASTRA-Sprecher Mark Siegenthaler auf Anfrage.

Danach werde nur noch im Bereich des Autobahndreiecks Wankdorf Tempo 60 gelten - bis auch dort die Sanierung abgeschlossen ist. Im Bereich dieses Dreiecks wird auch im Winter gearbeitet.

Während vier Jahren saniert das ASTRA die Autobahnen rund um Bern und investiert dafür 400 Millionen Franken. Die Hauptarbeiten begannen im Frühling 2010 und dauern bis Ende November/Anfang Dezember dieses Jahres. Mit dem termingerechten Abschluss der Sanierung des Weyermannshausviadukts sei nun ein kleiner Meilenstein erreicht, schreibt das ASTRA.

SDA/bs

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