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Verwaltungsgericht gibt Stadt das Recht zum Kreiselrückbau

Die Ausgestaltung der Tempo-30-Zone in der Länggass- und der Bühlstrasse ist nicht mit Bundesrecht vereinbar. Was aus dem Kreisel in der hinteren Länggasse wird, ist und bleibt aber eine politische Streitfrage.

Kreisel oder Kreuzung – das ist in der hinteren Länggasse die Frage.
Kreisel oder Kreuzung – das ist in der hinteren Länggasse die Frage.
Manu Friederich

Das bernische Verwaltungsgericht hat entschieden: Die geplante Tempo-30-Zone in der Länggass- und Bühlstrasse ist mit dem Strassenverkehrsrecht des Bundes vereinbar. Und: Auch dem Rückbau des Kreisels Länggassstrasse/Bremgartenstrasse/Halenstrasse steht juristisch gesehen nichts im Weg. In seinem Urteil zu den umstrittenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen Länggasse gibt die letzte kantonale Instanz der Einwohnergemeinde Bern in praktisch allen Punkten recht. Einzig was die Ausgestaltung der Tempo-30-Zone angeht, muss die Gemeinde nochmals über die Bücher. Die vorgesehenen Trottoirüberfahrten bei den Einmündungen des Vereinswegs, Lerchenwegs und der Fellenbergstrasse in die Länggasse sind zu unübersichtlich.

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