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Velobrücke käme teurer als angenommen

Ein Planungsbericht spricht von möglichen «Akzeptanzrisiken» beim Projekt Velobrücke. Auch die Kosten dürften höher ausfallen als bisher angenommen.

Die favorisierte Variante: Eine Velobrücke von der Inneren Enge (links) bis zu Polygonbrücke (weiss eingezeichnet).
Die favorisierte Variante: Eine Velobrücke von der Inneren Enge (links) bis zu Polygonbrücke (weiss eingezeichnet).
Screenshot Google Maps

In der Planung für eine Velobrücke zwischen Breitenrain und Länggasse haben Planer fünf Varianten erarbeitet und eine Favoritin erkoren, wie die «Bernerzeitung» (BZ) in der Ausgabe vom Donnerstag schreibt. Als die beste Variante erachten die Planer laut BZ eine Verbindung zwischen Polygonbrücke und der Engestrasse.

Die Kosten für eine Velobrücke würden in einer «Variantenevaluation», welche der Zeitung vorliege, neu auf 18 Millionen Franken geschätzt, bei einem Spielraum von plus/minus 50 Prozent. Bisher war von 14 Millionen Franken die Rede.

Dazu kämen «Kostenrisiken» von 6,6 Millionen, sowie jährliche Unterhaltskosten von 250'000 Franken und Landerwerbskosten von 200'000 Franken. Ein Riskio des Projekts sei zudem, dass die Stadt »an verschiedenen Orten Land erwerben oder enteignen» müsste, weshalb «grosse Prozess- und Akzeptanzrisiken» drohten.

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