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«Unsere Arbeit wird Früchte tragen»

Der reformierte Pfarrer Hartmut Haas hat in seinem Leben bisher bereits viel bewegt. Und blickt trotzdem etwas bange in die Zukunft.

Hartmut Haas im Haus der Religionen am Europaplatz.
Hartmut Haas im Haus der Religionen am Europaplatz.
Adrian Moser

Er habe sich schon immer viel mit den «Grundfragen des Menschseins» beschäftigt, sagt Hartmut Haas. Der 67-Jährige ist seit Anfang 2014 in Pension. Im Haus der Religionen in Bern, das dank seiner Initiative erbaut wurde, ist er trotzdem noch häufig anzutreffen. Er sitzt auf einem Sessel im ersten Stock des modernen Glasbaus. Ein Mann, in ein indisches Traditionsgewand gekleidet mit einer roten Malerei auf der Stirn, stellt zwei Kaffeetassen auf den Tisch und nickt freundlich. Hartmut Haas stellt ihn als seinen Kollegen, einen hinduistischen Pfarrer vor. Dann erzählt er, wie für ihn die Grundfragen des Menschseins lauten: «Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir?»

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