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Umweltspur auf der Laubeggstrasse

Ab Montag, 28. Februar wird an der Laubeggstrasse eine Umweltspur markiert. Mit der versuchsweise auf ein Jahr befristeten Massnahme soll künftig verhindert werden, dass die Busse der RBS-Linie 40 im Stau stecken bleiben.

Auf der Laubeggstrasse entsteht eine Umweltspur. (Google)
Auf der Laubeggstrasse entsteht eine Umweltspur. (Google)

Die Laubeggstrasse ist in den Hauptverkehrszeiten am Morgen und am Abend eine stark belastete Strasse, wie die Stadt Bern mitteilt. Die in Richtung Freudenbergerplatz fahrenden Busse der RBS-Linie 40 (Kappelisacker–Breitenrain–Egghölzli–Allmendingen) werden regelmässig durch Staus behindert und verspäten sich dementsprechend. Im Sommerhalbjahr 2010 hat sich die Situation infolge zahlreicher Baustellen im näheren und weiteren Umfeld der Laubeggstrasse verschärft. Um Verspätungen der Buslinie 40 zu reduzieren, werden an der Laubeggstrasse in Fahrrichtung Freudenbergerplatz nun Massnahmen zur Bevorzugung der Buslinie 40 umgesetzt.

Vorteile für Busse und Velos

Die als Verkehrsversuch geplanten Massnahmen, von denen auch der Fahrradverkehr profitiert, sind zeitlich auf ein Jahr befristet. Konkret wird von der Haspelgasse bis zur RBS-Bushaltestelle Schosshalde vor der Kreuzung Schosshaldenstrasse eine 3, 25m breite Umweltspur markiert. Wo es die Strassenbreite zulässt, wird ein Radstreifen in Fahrrichtung Rosengarten ausgeschieden.

Zugunsten dieser Massnahmen werden der bisher markierte Mittelbereich auf Höhe Bantigerweg und die sechs gebührenpflichtigen Parkplätze auf Höhe der Liegenschaft Laubeggstrasse 68 aufgehoben. Im Weiteren wird die Lichtsignalanlage Laubegg-/Schosshaldenstrasse so optimiert, dass die RBS-Buslinie 40 in beiden Richtungen – am Morgen in Richtung Rosengarten, am Abend in Richtung Freudenbergerplatz – besser bevorzugt wird.

Die Markierungsarbeiten beginnen am Montag, 28. Februar. Sie werden im Lauf der Woche abgeschlossen sein.

(pd)

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