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Umstrittene Hausverbote im Hochfeld

Zwei Rentner, die sich für Asylsuchende einsetzten, dürfen die Notunterkunft Hochfeld nicht mehr betreten – und wehren sich.

Zwei Rentner, die sich für Asylsuchende einsetzten, dürfen die Notunterkunft Hochfeld nicht mehr betreten.
Zwei Rentner, die sich für Asylsuchende einsetzten, dürfen die Notunterkunft Hochfeld nicht mehr betreten.
Franziska Scheidegger (Archiv)

Dagobert Onigkeit war überrascht, als er vor gut zwei Wochen einen eingeschriebenen Brief der Firma ORS erhielt. ORS ist jenes Unternehmen, das seit bald zwei Jahren die Asyl-Notunterkunft Hochfeld in der Länggasse betreibt. Der Inhalt des Briefes: ein Hausverbot für die Notunterkunft Hochfeld. Die Begründung: Dagobert Onigkeit störe die «betrieblichen Abläufe».

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