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Umarmung ins Leere

SVP-Wähler haben im ersten Wahlgang der Ständeratswahlen die beiden anderen bürgerlichen Kandidaten stark unterstützt. Die Gegenliebe hielt sich aber in engen Grenzen: Das zeigt eine exklusive «Bund»-Analyse.

In diesen Tagen landen die Wahlunterlagen für die zweite Runde der Ständeratswahlen in den Briefkästen. Im ersten Wahlgang lag Adrian Amstutz (SVP) mit 143'350 Stimmen knapp vor Werner Luginbühl (BDP, 142'423) und deutlich vor Hans Stöckli (SP, 128'633) und den weiteren sieben Kandidaten. Seit dem 23. Oktober ist klar, wer wo wie viele Stimmen erhalten hat und wie gross der Anteil jener Wähler ist, die nur einen Namen auf den Stimmzettel schrieben. Dies tat immerhin fast jeder fünfte.

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