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«Über Details darf ich nichts sagen»

Die ehemalige KTB-Schauspieldirektorin Stephanie Gräve gibt sich nach ihrer umstrittenen Freistellung enttäuscht.

Zeigt sich erstaunt von der inhaltlichen Kritik ihres Chefs Stephan Märki: Schauspielchefin Stephanie Gräve wurde abgesetzt.
Zeigt sich erstaunt von der inhaltlichen Kritik ihres Chefs Stephan Märki: Schauspielchefin Stephanie Gräve wurde abgesetzt.
Manu Friederich

Vor über einem Monat hat Sie der Stiftungsrat von Konzert Theater Bern fristlos freigestellt. Nun erklärt er den Konflikt zwischen Ihnen und Intendant Stephan Märki aus der Unverträglichkeit zweier Personen. Gab es die, aus Ihrer Sicht? Es gab Konflikte mit dem Intendanten. Aber die künstlerische Arbeit an sich lief gut, das sagt auch der Stiftungsrat, und ich war der Meinung, dass das mehr zählt als meine eigene persönliche Befindlichkeit. In einem Haus mit 450 Mitarbeitern hat eine Schauspieldirektorin ja auch nicht den ganzen Tag mit dem Intendanten zu tun, sondern vor allem mit Schauspielerinnen, Regisseuren, Dramaturginnen und dem Publikum.

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