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Tschäppät erzürnt die Mineralwasserlobby

Die Berner Stadtverwaltung will weniger Flaschenwasser einkaufen und mehr Leitungswasser ausschenken. Die Schweizer Mineralwasserabfüller sehen sich als «Opfer einer unsinnigen Kampagne».

Adrian Sulc
Brunnen- statt Flaschenwasser: Pressebild der Stadt Bern anlässlich des Beitritts zur Blue-Community-Initiative.
Brunnen- statt Flaschenwasser: Pressebild der Stadt Bern anlässlich des Beitritts zur Blue-Community-Initiative.
zvg

Adelbodner, Appenzeller, Henniez, Passugger und Valser: Gleich fünf Mineralwassermarken standen am Montag auf den Tischen im Sitzungszimmer. Das unauffällige Getränk war für einmal Protagonist einer Pressekonferenz. Denn die Abfüller von Mineralwasser sehen sich «Verunglimpfungen und Attacken» ausgesetzt, wie Urs Schmid, der Präsident des Verbands der Schweizerischen Mineralquellen und Soft-Drink-Produzenten, ausführte.

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