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Temporäre Bars: Viel Kundschaft – aber grosses Frustpotenzial

Die Gäste kommen in Scharen, doch bis man sie empfangen darf, dauert es ewig – das ist das Fazit der Serini-Bar-Betreiber in der Lorraine. Für die Behörden ist klar: Die jüngsten Erfahrungen sollen künftige Zwischennutzungen erleichtern.

Bei einem allfälligen nächsten Projekt will Simon Rudaz (Serini-Bar) einen Monat mehr Zeit für das Bewilligungsverfahren einplanen.
Bei einem allfälligen nächsten Projekt will Simon Rudaz (Serini-Bar) einen Monat mehr Zeit für das Bewilligungsverfahren einplanen.
Franziska Scheidegger
Ziehen nach drei Monaten Bilanz: Die Betreiber der Serini Bar Benedikt Reising, Meret Maurer und Simon Rudaz (v.l.).
Ziehen nach drei Monaten Bilanz: Die Betreiber der Serini Bar Benedikt Reising, Meret Maurer und Simon Rudaz (v.l.).
mer
Gemeinderat Reto Nause (CVP) will das Bewilligungsverfahren für Zwischennutzungen nun vereinfachen.
Gemeinderat Reto Nause (CVP) will das Bewilligungsverfahren für Zwischennutzungen nun vereinfachen.
Adrian Moser
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Polstermöbel, Barhocker, ein Tischfussballkasten, Festbeleuchtung, Zapfhähne und eine gut sortierte Getränkeauslage: Die Aufmachung der Serini Bar in der Lorraine lässt nicht vermuten, dass es sich beim Gastrobetrieb um ein temporäres Projekt handelt. Eher macht sie den Anschein, als wäre sie immer schon dagewesen. Drei Monate nach der Eröffnung entfaltet der Begriff «Zwischennutzung» nun aber seine Wirkung: Nachdem die Pneu-Bar bereits vergangene Woche ihre Pforten schloss, ist nun auch die Bar in der ehemaligen Serini-Garage an der Reihe. Am 11. Oktober läuft die Bewilligung aus.

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