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Taxi-App Uber: Kommt es auch in Bern zum Knatsch?

Die Taxi-App will weiter wachsen – und zeigt auch Interesse an der Bundesstadt.

Bei Uber wird der Fahrer via Smartphone-App bestellt.
Bei Uber wird der Fahrer via Smartphone-App bestellt.
Christian Beutler, Keystone
In europäischen Metropolen wie Barcelona...
In europäischen Metropolen wie Barcelona...
Epa/Toni Albir, Keystone
Stein des Anstosses: Ein privater Anbieter von Taxifahrten posiert mit der Uber-App in Washington, DC. (14. Februar 2014)
Stein des Anstosses: Ein privater Anbieter von Taxifahrten posiert mit der Uber-App in Washington, DC. (14. Februar 2014)
AFP
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In der Stadt Bern ist der umstrittende Taxidienst Uber bislang nicht in Erscheinung getreten, wie verschiedene Taxiunternehmen und die Gewerbepolizei auf Anfrage bestätigen. «Bis jetzt ist nichts passiert», sagt Hans-Rudolf Muri, Ex-Präsident des aufgelösten Vereins Berner Taxi. Dennoch ist Uber unter den Taxi-Fahrern derzeit ein grosses Thema – nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen, die man in Zürich gemacht hat. Es wird damit gerechnet, dass Uber auch nach Bern kommt. «Davor hat jeder Angst», sagt Muri. Denn die «Täxeler» haben auch ohne Uber schon genügend Probleme, über die Runden zu kommen.

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