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«Tanz dich frei» wehrt sich gegen Kritik

Die Organisatoren von «Tanz dich Frei» wehren sich gegen Vorwürfe, verantwortungslos zu handeln.

Tanz dich frei wehrt sich gegen den Vorwurf, verantwortungslos zu handeln. Es sei auch an der Polizei, Eskalationen zu vermeiden.
Tanz dich frei wehrt sich gegen den Vorwurf, verantwortungslos zu handeln. Es sei auch an der Polizei, Eskalationen zu vermeiden.
Manuel Zingg (Archiv)

An die 11'000 Facebook-User haben ihre Teilnahme an «Tanz dich frei» angekündigt. Der Grossanlass soll in drei Wochen über die Bühne gehen. Angesichts der baulichen Situation in der Innenstadt ist Kritik an den Organisatoren laut geworden, da diese die Sicherheit der Teilnehmenden nicht gewährleisten könnten. «Tanz dich frei» hat am Sonntag nun über Facebook reagiert.

Das Kollektiv sei sich der Gefahr bewusst und habe die Route entsprechend geplant, heisst es in der Mitteilung. Es seien verschiedene Szenarien ausgearbeitet und entsprechende Massnahmen für Notfälle vorbereitet worden. Man stehe mit selbstständigen Sanitätern in Kontakt, welche sich am Anlass um allfällige Verletzte kümmern würden. Wer diese Sanitäter sind und wie viele bereit stehen, geht aus der Mitteilung allerdings nicht hervor. Auch über die genaue Route gibt «Tanz dich frei» keine weitere Auskunft.

Veantwortung von der Stadt eingefordert

An der vielfach kritisierten Situation beim Bundesplatz sieht das Kollektiv genügend Auswege: Es gebe sieben Fluchtwege, die trotz den Baustellen gefahrenlos passierbar seien: Amtshausgasse, Bundesgasse, Schauplatzgasse, Kochergasse, die südlichen Lauben der Markt- und Spitalgasse und das Portal zur Bundesterrasse.

Die Organisatoren fordern auch vonseiten der Stadt Verantwortung. Es sei «unabdingbar, dass sich die Polizei deeskalierend verhält und so einer allfälligen Massendynamik vorbeugt.» Mit den Planungen im Vorfeld sei man aber zuversichtlich, dass der Anlass reibungslos und friedlich über die Strasse gehen wird.

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