Streit um die Entwicklung der Lorraine

Auf dem Serini-Areal in der Lorraine sind Mietwohnungen für Familien geplant. Doch der Plan stösst im Quartier nicht nur auf Gegenliebe.

Wie weiter mit der Lorraine? Bei dieser Frage gehen die Meinungen vor Ort auseinander.

Wie weiter mit der Lorraine? Bei dieser Frage gehen die Meinungen vor Ort auseinander.

(Bild: zvg)

Bern hat einen tiefen Leerwohnungsbestand von knapp 0,4 Prozent. Besonders rar sind Vierzimmerwohnungen – und damit Wohnungen für Familien.

Dennoch stossen Wohnbauprojekte nicht überall auf Akzeptanz. Aktuelles Beispiel: In der Lorraine sollen auf dem Serini-Areal Mietwohnungen entstehen. Der Berner Immobilienhändler Stefan Berger hat ein Baugesuch für den Bau von zwölf Mittelklasse-Wohnungen am Platanenweg unterzeichnet. Aus Wohngenossenschaftskreisen wird nun Kritik laut: Mit seiner Bautätigkeit trage Berger massgeblich zur Gentrifizierung des Quartiers bei.

Gegenüber dem «Bund» weist Berger diese Vorwürfe zurück. Er wolle bewusst Mietwohnungen für Familien bauen, die nicht im Hochpreissegment lägen.

Wer für Berger tatsächlich zur Gentrifizierung der Lorraine beiträgt und was er der Stadt rät, um die Wohnungsnot wirksam zu bekämpfen, lesen Sie in der Donnerstagsausgabe des «Bund» und auf DerBund.ch/Newsnet .

bob

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