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Stimmen-Scanner: Gegner hoffen nun auf Regierungsstatthalter

Fehler der elektronischen Auszählung liefern Kritikern beste Argumente im juristischen Kampf gegen das E-Counting.

Fehler können auch beim Auszählen von Hand passieren. Jetzt stellt sich heraus: Auch der Scanner arbeitet nicht fehlerfrei.
Fehler können auch beim Auszählen von Hand passieren. Jetzt stellt sich heraus: Auch der Scanner arbeitet nicht fehlerfrei.
Adrian Moser

Dass die elektronische Stimmenauszählung in der Stadt Bern nicht ganz so funktioniert, wie sie sollte, beunruhigt Bund und Kanton nicht. Ende letzten Jahres erteilten sie der Stadt die Bewilligung zum sogenannten E-Counting. Auf Nachfrage hielt die Bundeskanzlei gestern fest, es gebe «keine Anzeichen eines systematischen Versagens oder systemischer Fehler». Bei der Berner Staatskanzlei hiess es, man warte das laufende Verfahren ab.

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