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Stadt streckt Fühler nach kirchlichen Liegenschaften aus

Auf der Suche nach neuem Schulraum könnte die Stadt Bern bei den Kirchen fündig werden.

In den Quartieren mit grossem Zuwachs an Familien stehe die Stadt vor erheblichen Herausforderungen, um genügend Schulraum anbieten zu können.
In den Quartieren mit grossem Zuwachs an Familien stehe die Stadt vor erheblichen Herausforderungen, um genügend Schulraum anbieten zu können.
Christine Bärlocher

Die reformierten Kirchen der Stadt Bern müssen sparen – insbesondere bei ihren Liegenschaften. Aus diesem Grund haben sie auch Verhandlungen mit der Stadt aufgenommen, um zu klären, welche Immobilien allenfalls für eine städtische Nutzung infrage kommen könnten. Bei den Stadtbehörden ist die Anfrage auf offene Ohren gestossen. «Aus Sicht der Stadt sind kirchliche Liegenschaften vor allem interessant für schulische Nutzungen», schreibt der Gemeinderat in seiner Antwort auf einen SP-Vorstoss aus dem Stadtrat. Gerade in Quartieren mit grossem Zuwachs an Familien stehe die Stadt vor erheblichen Herausforderungen, um genügend Schulraum anbieten zu können.

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