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Stadt plant Tempo 30 für Thunstrasse

Zudem will der Berner Gemeinderat für einen durchgehenden Velostreifen Parkplätze aufheben.

Die Stadt will die Thunstrasse für den Fuss- und Veloverkehr verbessern.
Die Stadt will die Thunstrasse für den Fuss- und Veloverkehr verbessern.
Michael Schneeberger

Der Berner Gemeinderat legt dem Stadtrat einen Projektierungskredit von 570'000 Franken für die Sanierung der Thunstrasse zwischen Helvetia- und Thunplatz vor. Bei dieser Sanierung strebt die Stadtregierung mehrere Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr an.

So ist geplant, zwischen Helvetiaplatz und Luisenstrasse stadtauswärts einen durchgehend 2,5 Meter breiten Radstreifen anzulegen. Dazu müssen einige gebührenpflichtige Parkplätze aufgehoben werden, wie die Berner Stadtregierung am Donnerstag mitteilte.

Ab der Haltestelle Luisenstrasse wird auf dem heutigen Trottoir ein Velostreifen angeordnet, der baulich mit einem kleinen Absatz vom Fussgängerbereich abgetrennt wird. Im Weiteren wird die Tramhaltestelle Luisenstrasse hindernisfrei ausgestaltet. Das Projekt sieht auch vor, die Tramgleise zwischen den beiden Plätzen zu ersetzen. Zudem werden Einstiegsschächte zur darunter liegenden Abwasserleitung gebaut. Die Alleebäume bleiben unangetastet. Laut dem Vortrag des Gemeinderats an den Stadtrat strebt die Stadtregierung auf diesem Teil der Thunstrasse künftig Höchstgeschwindigkeit 30 an.

Die Sanierung der Thunstrasse West ist eines von vier Hauptprojekten, mit denen die ganze Achse Helvetiaplatz-Thunplatz-Ostring neu gestaltet werden soll.

(SDA)

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