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Stadt erhält mehr Geld, um an «Sauberkeitsrappen» zu tüfteln

Der Berner Stadtrat stockt den Projektierungskredit für den «Sauberkeitsrappen» auf.

«Sauberkeitsrappen»: Zur Kasse sollen Take-Aways, Lebensmittelläden und Veranstalter gebeten werden.
«Sauberkeitsrappen»: Zur Kasse sollen Take-Aways, Lebensmittelläden und Veranstalter gebeten werden.
Thomas Reufer

Take-Away-Schachteln, PET-Flaschen, Plastikgabeln, Zigaretten-Päckli. Für Verpackungen, die auf der Strasse liegen bleiben, sollen die indirekten Verursacher – Lebensmittelläden, Take-away-Betriebe, aber auch Schulen, Eventveranstalter und Grossbetriebe – künftig zur Kasse gebeten werden. Wie genau, ist noch offen. Damit die Stadt Bern das Konzept des «Sauberkeitsrappens» verfeinern kann, hat das Parlament am Donnerstag einer Erhöhung des Projektierungskredits von 150'000 auf 400'000 Franken zugestimmt. Damit hat das schweizweit erste Projekt dieser Art am Donnerstag eine erste Hürde genommen.

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