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Sous-Soul-Nachfolger in den Startlöchern

Für das Lokal an der Junkerngasse 1 liegt ein konkretes Konzept vor. Vermieter und Betreiber müssen noch die letzten Fragen klären.

Die Räumlichkeiten des ehemaligen Sous-Soul sollen bald wieder genutzt werden.
Die Räumlichkeiten des ehemaligen Sous-Soul sollen bald wieder genutzt werden.
Manu Friederich (Archiv)

An der Junkerngasse 1, wo bis zur lärmbedingten Schliessung während fünf Jahren das Sous-Soul zu Musik und Trank lud, bahnt sich eine neue Nutzung des Clublokals an.

Der Besitzer der Immobilie, Pfarrer André Urwyler, bestätigt gegenüber Redaktion Tamedia einen Bericht aus dem heutigen «20 Minuten», dass ein neues konkretes Nutzungskonzept vorliegt. Urwyler sagt: «Wenn die neuen Betreiber garantieren können, dass es weder zu Lärm- noch zu Geruchsemissionen kommt, steht dem von meiner Seite nichts im Wege.»

Er werde das geplante Projekt in nächster Zeit mit der Mieterin der Räume anschauen. Gemietet hat die Lokalität die Caféconce AG. Magnus Bearth von der Caféconce AG sagt gegenüber Redaktion Tamedia ebenfalls, dass ein potenzieller Betreiber bereit stehe. Am Montagabend habe ein Treffen mit dem möglichen neuen Untermieter stattgefunden.

Offizielles in zwei bis vier Wochen

Weiter will sich die Firma jedoch nicht in die Karten blicken lassen. Auf Twitter und in der Gratiszeitung wird von einer Fussballbar gesprochen, die Spiele der Premier League sowie der Bundesliga und der Schweizer Meisterschaft zeigt. Ob dies tatsächlich das angedachte Modell für die künftige Nutzung des Lokals ist, wollte Bearth nicht bestätigen. Die Situation um die Nachfolge des Sous-Soul werde aber «in den nächsten zwei bis vier Wochen» geklärt, so Bearth.

Dass die möglichen neuen Betreiber in den Startlöchern sind, bestätigt auch Urwyler: «Sie möchten schon bald beginnen. Aber zuerst müssen die offenen Fragen bezüglich Lärm und Fumoir geklärt werden. Wichtig ist, dass das Geschäft leben kann – und dass die Nachbarn ungestört leben können.»

Urwyler betont, er verzögere eine neue Lösung nicht. Doch er habe klare Forderungen, «die Fehler dürfen sich nicht wiederholen».

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