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Poygrafinnen und Polygrafen im 4. Lehrjahr haben sich mit dem Thema Cybermobbing auseinandergesetzt. Das Resultat sind 19 Plakate, die nun in der Schule für Gestaltung zu sehen sind.

Fast ein Dreivierteljahr lang haben sich die Polygrafinnen und Polygrafen im 4. Lehrjahr an der Schule für Gestaltung in Bern mit dem Thema Cybermobbing auseinandergesetzt. Das Resultat des Projekts sind 19 Plakate, die seit gestern im Foyer der Schule ausgestellt sind. Das Werk von Sarah Blatt und Isabel Otth wurde als beste Arbeit ausgezeichnet.

«Wenn ich an Cybermobbing denke, denke ich automatisch an Facebook», sagt die 20-jährige Sarah Blatt. Und was auf Facebook laufe, könne man am einfachsten mit Chat-Dialogen darstellen. Anders als andere haben sie und ihre Kollegin bewusst auf eine rein typografische Lösung gesetzt, das heisst auf eine, die nur mit Text auskommt. Die beiden haben einen Dialog erfunden, wie ihn cybergemobbte Jugendliche täglich zu lesen bekommen:

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