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So gut standen dem RBS-Bahnhof die Sixties

Am 20. November 1965 wurde der erste unterirdische Bahnhof der Schweiz eröffnet. Ein Blick in die Vergangenheit des RBS-Bahnhofs Bern.

Der unterirdische Bahnhof Bern Ende der 1960er-Jahre.
Der unterirdische Bahnhof Bern Ende der 1960er-Jahre.
zvg
Ende 1965. Der neue Bahnhof ist in Betrieb. Ankunft des «Eilzugs» aus Solothurn. Der Bahnhof präsentiert sich noch grosszügig, die Fahrgastinformation ist noch sehr einfach.
Ende 1965. Der neue Bahnhof ist in Betrieb. Ankunft des «Eilzugs» aus Solothurn. Der Bahnhof präsentiert sich noch grosszügig, die Fahrgastinformation ist noch sehr einfach.
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Hochbetrieb auf dem Bahnhofplatz im Herbst 1965, kurz vor der Eröffnung des neuen SZB-Bahnhofs.
Hochbetrieb auf dem Bahnhofplatz im Herbst 1965, kurz vor der Eröffnung des neuen SZB-Bahnhofs.
zvg
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Heute vor 50 Jahren fuhr zum ersten Mal ein Zug in den unterirdischen Bahnhof Bern ein. Damals handelte es sich überhaupt um den ersten Bahnhof der Schweiz, der unter Grund lag. Zum Jubiläum schmückt die RBS den Kopfbahnhof nun mit historischen Fotos der letzten Jahrzehnte. Das Bild entstand im Eröffnungsjahr 1965 und zeigt die Ankunft des «Eilzugs» aus Solothurn. Damals fuhren 194 Züge auf den drei Linien nach Jegenstorf, Solothurn und Zollikofen pro Tag. Heute sind es mit 560 Zügen mehr als doppelt so viele.

Bei der Eröffnung des Bahnhofs nutzten ihn auch nur 12'000 RBS-Fahrgäste pro Tag. Heute frequentieren ihn an Spitzentagen bis zu 60'000 Fahrgäste, und er platzt aus allen Nähten. Derzeit läuft die Planung für den Bau eines neuen RBS-Bahnhofs. Der Baubeginn ist für 2017 geplant, die Eröffnung für 2025.

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