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Sie kennen alle Patienten, sehen sie aber nie

Medizinische Codierer müssen die ganzen Krankheitsgeschichten der Patienten lesen und erstellen daraus dann die Abrechnung zu deren Spitalaufenthalt. Die Codierer arbeiten dadurch auf einer Schlüsselposition: Ohne sie würde kaum Geld ins Spital fliessen.

Andreas Mika steht der «zentralen Abteilung» im Spital Thun vor.
Andreas Mika steht der «zentralen Abteilung» im Spital Thun vor.
Valérie Chételat

Andreas Mika braucht kein Papier mehr. Wenn der Leiter Patientenmanagement etwas über einen Patienten wissen muss, genügen ein paar Mausklicks, und die gesamte Krankheitsgeschichte ist auf dem Bildschirm ersichtlich – inklusive Röntgenbilder. Die Zeit der Patientendossiers in Hängemäppchen ist am Spital Thun vorbei. Und das erleichtert die Arbeit jener, welche die Abrechnung für den Aufenthalt der Patienten erstellen müssen: der Codiererinnen und Codierer.

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