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Seilpark muss neue Auflagen erfüllen

Im Dählhölzliwald gibt es laut Kanton keinen Platz für Materiallager, Beiz, Tische und Bänke, Beleuchtung, Wassertank und Werbeplanen. Passt Ropetech das Baugesuch nicht an, muss die Anlage weg.

Das Gerangel um den Seilpark geht in eine neue Runde.
Das Gerangel um den Seilpark geht in eine neue Runde.
Archiv: Valérie Chételat

Eigentlich wollten die Ropetech-Betreiber nur die Infrastruktur für ihren Seilpark erneuern und einen Waldlehrpfad errichten. Aus dem Baugesuch zur Erneuerung von Kiosk, Kassenhäuschen, Materiallager und Instruktionsraum ist aber eine grundsätzliche Debatte über die Nutzung stadtnaher Wälder geworden. «Der Kommerzialisierung des Waldes muss ein Riegel geschoben werden», sagt Stadtrat Luzius Theiler (GPB). Falls Ropetech den «ganzen Zirkus» beim Thunplatz nicht entferne, werde ein «verheerendes Präjudiz» geschaffen.

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