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«Sehr cool, aber nicht ganz ohne»

Seit Montag ist der neue Schwimmkanal im Marzili offen. Die ersten Reaktionen sind positiv. Doch die Attraktion müsse mit Vorsicht genossen werden, heisst es.

Badmeisterin Aurélie Repond hat am Montag den Schwimmkanal als Erste passiert. Ihr Tipp: In der Mitte bleiben und sich der Strömung überlassen.
Badmeisterin Aurélie Repond hat am Montag den Schwimmkanal als Erste passiert. Ihr Tipp: In der Mitte bleiben und sich der Strömung überlassen.
Adrian Moser
Mit dem Bundeshaus vor Augen kann man sich von der Aare her ins Freibad hineintragen lassen. Der Schwimmkanal ist rund zwei Meter tief.
Mit dem Bundeshaus vor Augen kann man sich von der Aare her ins Freibad hineintragen lassen. Der Schwimmkanal ist rund zwei Meter tief.
Adrian Moser
Unmittelbar unterhalb der Stelle, wo der neue Kanal die Aare verlässt, befindet sich eine Ausstiegstreppe. Es ist empfehlenswert, mit etwas Abstand zum Ufer zu schwimmen und dann schräg ins Widerwasser unterhalb der Treppe hineinzusteuern.
Unmittelbar unterhalb der Stelle, wo der neue Kanal die Aare verlässt, befindet sich eine Ausstiegstreppe. Es ist empfehlenswert, mit etwas Abstand zum Ufer zu schwimmen und dann schräg ins Widerwasser unterhalb der Treppe hineinzusteuern.
Adrian Moser
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Am Montagmorgen konnte endlich der neue Schwimmkanal erstmals fürs Publikum geöffnet werden. Er führt von der Aare direkt hinein ins Marzilibad, genauer: hinein ins sanierte Bueberseeli. Der Clou: Dank des Kanals ist es möglich, die Aare schwimmend zu verlassen.

Aurélie Repond hat den Kanal als Erste getestet. Die Badmeisterin ist begeistert. Sie habe es genossen, sich mit dem Bundeshaus vor Augen durch den Kanal treiben zu lassen, sagt sie. Ihr Tipp: die Mitte des Eingangs ansteuern. «Dann wird man von der Strömung schön mitgetragen.»

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