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Schwimmhalle: Kritik am Gaswerkareal

Alternative Standorte für die 50-Meter-Schwimmhalle seien zu wenig untersucht worden, kritisiert die Quartierkommission QM3 (Mattenhof-Weissenbühl).

«Nicht nachvollziehbar»: Für die Quartierkommission des Stadtteils drei (QM3) sind alternative Standorte für die neue Schwimmhalle zu wenig untersucht worden.
«Nicht nachvollziehbar»: Für die Quartierkommission des Stadtteils drei (QM3) sind alternative Standorte für die neue Schwimmhalle zu wenig untersucht worden.
Adrian Moser

Für die Quartierkommission des Stadtteils drei (QM3) ist «nicht nachvollziehbar», dass der Gemeinderat das Gaswerkareal als besten Standort für eine 50-Meter-Schwimmhalle auserkoren hat. Dies geht aus einer Stellungnahme zuhanden des Gemeinderates hervor. Standorte wie das Weyermannshaus, das Meinen-Areal oder die Wankdorf-City seien aus «kaum erläuterten Erwägungen» nicht näher untersucht worden. Für die Standortwahl sei die Verkehrserschliessung zentral. Das Gaswerkareal hingegen sei mit dem öffentlichen Verkehr nicht adäquat erschlossen.

Die QM3 könne der Errichtung einer Schwimmhalle auf dem Gaswerkareal nur zustimmen, wenn «klare Entscheide für eine quartierverträgliche Verkehrserschliessung» vorlägen. Die Quartiervertretung erwartet namentlich Massnahmen zur Reduktion des Individualverkehrs in den angrenzenden Quartieren, ein dichtes, ganztägiges Angebot auf der Buslinie 30, die heute nur nach 20 Uhr verkehrt, und bessere Fussgänger- und Veloverkehrsverbindungen zum Gaswerkareal.

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