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Schöne neue Arbeitswelt der Post

Die Post bezieht ihren neuen Hauptsitz im Wankdorf. Noch 25 der 1800 Angestellten haben hier ein eigenes Büro – alle anderen müssen sich jeden Morgen neu einrichten. Dazu mussten sich die Mitarbeiter vor dem Umzug von einer Menge Akten und Ordnern trennen.

Am Gebäude – hier ein Projektbild – wird noch gebaut. Gleichzeitig ziehen die ersten Post-Mitarbeiter ein.
Am Gebäude – hier ein Projektbild – wird noch gebaut. Gleichzeitig ziehen die ersten Post-Mitarbeiter ein.
zvg
Die Eingangshalle des neuen Post-Hauptsitzes, der 130 Meter lang und acht Stockwerke hoch ist.
Die Eingangshalle des neuen Post-Hauptsitzes, der 130 Meter lang und acht Stockwerke hoch ist.
Adrian Moser
Mit den modernen, komfortablen Arbeitsplätzen will die Post zur begehrten Arbeitgeberin werden.
Mit den modernen, komfortablen Arbeitsplätzen will die Post zur begehrten Arbeitgeberin werden.
Adrian Moser
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Einige Grundsätze der klassischen Büro­architektur hat die Post nicht über Bord geworfen: Die Kantine ist auch im Wankdorf im Erdgeschoss zu finden und das Büro der Konzernchefin im obersten Stock. In den Etagen dazwischen müssen sich die Mitarbeiter der Post aber an eine neue Arbeitswelt gewöhnen.

Mit sanftem Druck wurde die Belegschaft in den letzten Monaten auf den Umzug in die neue Konzernzentrale vorbereitet. In zwei «Entrümpelungs­aktionen» hat die Post ihre Angestellten dazu aufgefordert, sich von alten Unterlagen zu trennen. «Zum Teil wurden 20 Jahre alte Akten weggeworfen», sagt Stefan Dürig, Leiter der Post-Immobilien, auf einem Rundgang durch den Neubau.

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