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Schmidt will ein Hostel im ehemaligen Zieglerspital

Das ehemalige Zieglerspital soll bis zum Umbau zwischengenutzt werden. Touristen, Künstler und Asylsuchende sollen Tür an Tür wohnen.

Die ehemaligen Personalhäuser des Zieglerspitals sollen bis Ende 2023 zwischengenutzt werden. Die Stadt plant ein Hostel, betreutes Wohnen und Kunstateliers.
Die ehemaligen Personalhäuser des Zieglerspitals sollen bis Ende 2023 zwischengenutzt werden. Die Stadt plant ein Hostel, betreutes Wohnen und Kunstateliers.
Valerie Chetelat (Archiv)

Mit einer geplanten Zwischennutzung des ehemaligen Zieglerspitals möchte Gemeinderat Alexandre Schmidt (FDP) «drei Fliegen mit einer Klappe schlagen», wie an diesem Mittwoch die «Berner Zeitung» berichtet. Das Gebäude solle laut Schmidt durch «Tourismus, Kultur und Soziales» belebt werden. Insgesamt sind drei Zwischennutzungen geplant: Ein Hostel, Ateliers für Kunstschaffende, sowie ein betreutes Wohnangebot.

Ehemalige Personalhäuser umgenutzt

Zwei der vier Häuser des Gebäudekomplexes fungieren im Moment als Asylunterkünfte, die Zwischennutzungen sollen in den beiden weiteren Häusern eingerichtet werden. Das Hostel soll laut «Berner Zeitung» vom Kernteam der Jugendherberge im Marzili betrieben werden, die zur Zeit wegen Sanierung geschlossen ist. Der Verein will 110 Betten einrichten.

Darüber hinaus sollen 14 Ateliers für Kunstschaffende enstehen, die ehemalige Abteilung Kulturelles Kultur Stadt Bern sei laut Schmidt mit an Bord. Als dritter Zwischennutzer ist «Wohnen Bern – Betreutes Wohnen – Begleitetes Wohnen» vorgesehen. Der Verein soll weitere 34 Betten im ehemaligen Personalhaus belegen.

Das Ziegler-Areal gehört der Stadt Bern, sie hatte es im Baurecht an die Spitalbetreiber abgegeben. Per Ende Jahr fällt es zurück an die Stadt.

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