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Sanierung sorgt für Unmut im Marzili

Der schattenspendende Feldahorn im Rücken von Thomas Rechsteiner fällt der Bueber-Sanierung zum Opfer. Betroffen ist ausserdem eine rund 30 Meter hohe Silberpappel mit Jahrgang 1985.
Das Bueberseeli ist seit zwei Jahren gesperrt. Es haben sich Sand- und Schlammablagerungen gebildet und die Wasserqualität ist schlecht. Zudem ist im Gebiet links im Bild der Biber zuhause.
Rund 50 Meter oberhalb der Monbijoubrücke wurde ein Ersatzbau für die Biber gebaut, die momentan noch im Bueber leben. Der Eingang ist unter Wasser, aus dem Boden ragt einzig eine Röhre. Der künstliche Bau kostete 30000 Franken und wird nun mit Futter beködert, dass die Tiere ihn selbst entdecken können.
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