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Regierungsrat musste Perrenoud «unterstützen»

Nach Kündigungen drohte in der Gesundheits- und Fürsorgedirektion ein Führungsvakuum. Deswegen wurden von der Regierung externe Führungskräfte beigezogen.

«Ich war dankbar, dass man überlegt hat, wie man mich unterstützen kann», meint Philippe Perrenoud (SP) zur Unterstützung der Regierung.
«Ich war dankbar, dass man überlegt hat, wie man mich unterstützen kann», meint Philippe Perrenoud (SP) zur Unterstützung der Regierung.
Adrian Moser

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) könnte führungslos werden. Diese Nachricht liess im Regierungsrat im November die Alarmglocken schrillen. Der Grund: Innert kurzer Zeit hatten drei wichtige Chefbeamte gekündigt, darunter der Generalsekretär und dessen Stellvertreterin. Die Zeit drängte. Um Nachfolger zu finden, blieben nur wenige Wochen Zeit. GEF-Direktor Philippe Perrenoud (SP) informierte Regierungspräsident Hans-Jürg Käser (FDP).

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