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Publibikes fallen Vandalismus zum Opfer

Am Wochenende haben Unbekannte beim Schulhaus Laubegg die Pneus der Verleihvelos aufgeschlitzt. Seit Montagabend sind sie wieder einsatzbereit.

Publibike startete im Juni mit dem schweizweit grössten Verleihvelo-System.
Publibike startete im Juni mit dem schweizweit grössten Verleihvelo-System.
Raisa Durandi (Archiv)

Am Sonntagabend wurden beim Schulhaus Laubegg Velos von Publibike beschädigt, wie «20 Minuten» berichtete. Ein Leserreporter wollte gerade sein geliehenes Velo abstellen, als er auf die beschädigten Publibikes aufmerksam wurde. Umgehend meldete er den Vorfall bei der Publibike-Hotline. Die Mitarbeitenden des «Velo-Bern»-Teams haben den Schaden am Montagmorgen entdeckt.

«Bei der Station ‹Schule Laubegg› wurden bei acht Velos die Reifen aufgeschlitzt», sagt Mediensprecherin Katharina Merkle. Vandalismus sei bei «Velo-Bern» bisher eine Seltenheit. Am Anfang sei einmal eine Stele besprayt worden, ab und zu lande Abfall in einem der Körbe, die an den Publibikes befestigt sind. Auch verkratzte Schlösser habe es gegeben, aber dies seien Bagatellen.

Am Montag wurden die Pneus vom Publibike-Betriebsteam ausgewechselt. Seit Montagabend sind wieder alle Fahrräder einsatzbereit. Der finanzielle Schaden sei das eine. «Äusserst ärgerlich ist ein solcher Unfug vor allem für unsere Kundinnen und Kunden, die deswegen kein Velo ausleihen konnten.» Wer für den Akt verantwortlich ist, ist nicht bekannt.

«Velo-Bern» ist das schweizweit grösste Bikesharingnetz. Es wurde Ende Juni mit 70 Stationen und 700 Velos eröffnet. Bis im Herbst soll das Netz auf 100 Stationen erweitert werden.

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