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«Offen sein nach rechts und links»

Herr Zimmerli, was werden Sie als FDP-Präsident anders machen als Philippe Müller?

Beim Antritt als Stadtratspräsident sagten Sie, die FDP müsse die Interessen urbaner Wähler besser bedienen. Wie meinten Sie das?

Wie wollen Sie solche Anliegen als Parteipräsident durchsetzen?

Seit den letzten Wahlen hat sich die FDP dank neuen, gesellschaftsliberalen Mitgliedern wie Claudine Esseiva oder Tom Berger verändert. Wie wollen Sie diese integrieren?

Beim Blick auf die Smartspider-Grafik ist Ihre Position etwa bezüglich einer liberalen Gesellschaft deutlich konservativer als bei Berger oder Esseiva.

Beim Tram Region Bern war die FDP noch dagegen, für das Tram Ostermundigen wurde nun die Ja-Parole ausgegeben. Wieso diese Kehrtwende?

Die bürgerliche Opposition in Bern ist zersplittert, bei den Stadtwahlen scheiterte eine Listenverbindung mit der SVP. Weshalb?

Das klingt nach Frust, weil die SVP die Listenverbindung verweigerte.

Trotzdem ist die FDP bei Wahlen noch auf die SVP angewiesen, obwohl sie sich inhaltlich immer mehr abgrenzt. Wie kann sie sich aus diesem Zwiespalt lösen?

Bernhard Eicher ist dabei, ein Bürgerlich-Grün-Mitte-Bündnis voranzutreiben, wie die «Bernerzeitung» berichtet. Ist das in Ihrem Sinn?

Welche Einigkeiten wurden denn schon gefunden?

Das Parteipräsidium ist arbeitsintensiv, Sie sind unter anderem Partner bei der Kanzlei Kellerhals Carrard. Wie geht das zeitlich?

Sie haben vier Kinder. Wie vereinbaren Sie das mit Ihren politischen und beruflichen Engagements?

Man hört, dass Bernhard Eicher auf das Parteipräsidium verzichtet, weil er Ambitionen auf einen Gemeinderatssitz hat. Und Sie?