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Nun müssen den Ankündigungen Taten folgen

Die neue Insel-Gruppe wird sich an ihren Fusionszielen messen lassen müssen: bessere Behandlung für weniger Geld.

Die Fusion des Inselspitals mit den Spitälern von Spital Netz Bern ist bald vollzogen. Dies ist in mehrfacher Hinsicht eine gute Nachricht für den Spitalstandort Bern. So können sich die an der Fusion beteiligten fünf Akutspitäler nach teils turbulenten Jahren des Umbruchs endlich wieder gänzlich ihrer eigentlichen Aufgabe zuwenden – dem Behandeln und Betreuen von Menschen.

Auch für die Mitarbeiter geht eine schwierige Zeit zu Ende. Durch eine bessere, feinfühligere Mitarbeiterkommunikation wäre die entstandene Unsicherheit aber zumindest teilweise zu verhindern gewesen. Diesbezüglich muss sich die Geschäftsleitung der Insel-Gruppe Kritik gefallen lassen. Durch ihr teilweise forsches Vorgehen wurden ganze Abteilungen vergrault. Deren Weggang liess die fachliche Substanz der Spitalgruppe erodieren.

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