Zum Hauptinhalt springen

Notunterkunft Hochfeld: Kanton erteilt Heilsarmee Absage

Die Zivilschutzanlage Hochfeld wird ab sofort als Unterkunft für Asylsuchende genutzt. Vor drei Jahren betrieb die Heilsarmee die Anlage – doch dieses Jahr gab der Kanton der privaten Firma ORS den Zuschlag.

Vor drei Jahren wurde die Notunterkunft Hochfeld noch von der Heilsarmee betrieben.
Vor drei Jahren wurde die Notunterkunft Hochfeld noch von der Heilsarmee betrieben.
Keystone

Die Menschen ziehen erst morgen ein. Doch alles ist bereit. Im Aufenthaltsraum der Billardtisch und Töggelikasten, fünf Duschen, vier Toiletten, achtzig Schlafplätze, eine Küche. Noch ist es kühl in der unterirdischen Zivilschutzanlage Hochfeld, die kurzfristig in eine Notfallunterkunft für Asylsuchende umgewandelt wurde.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.