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Nie höher als das Münster

In Zürich und Basel werden wieder Hochhäuser weit über 100 Meter gebaut. Im Bern ist das wegen des «Berner Bauchgefühls» nicht möglich.

Im Spätsommer dieses Jahres beginnt die Vermarktung der Überbauung «Trio» beim Bahnhof in Wankdorf. Darin sollen neben den 1½- bis 3½-Zimmerwohnungen auch ein Hotel, verschiedene Büro- und Gewerbeflächen Platz finden. Zur Zeit sind weder Mietpreise noch Grundrisse bekannt. I
Im Spätsommer dieses Jahres beginnt die Vermarktung der Überbauung «Trio» beim Bahnhof in Wankdorf. Darin sollen neben den 1½- bis 3½-Zimmerwohnungen auch ein Hotel, verschiedene Büro- und Gewerbeflächen Platz finden. Zur Zeit sind weder Mietpreise noch Grundrisse bekannt. I
zvg
In Ittigen soll auf einem Parkplatz ein Hochhaus gebaut werden. Das Gebäude soll 14 Stockwerke und eine Gesamthöhe von rund 50 Metern aufweisen. Entstehen soll laut Projekt-Homepage ein «Residential & Business Tower», neben dem Kreisel bei der Ittiger Papiermühle. In den unteren Stockwerken könnten Dienstleistungs- und Büroflächen entstehen, in den oberen Etagen Wohnungen. Voraussichtlich wird das Bauvorhaben im Zeitraum 2021–2023 realisiert.
In Ittigen soll auf einem Parkplatz ein Hochhaus gebaut werden. Das Gebäude soll 14 Stockwerke und eine Gesamthöhe von rund 50 Metern aufweisen. Entstehen soll laut Projekt-Homepage ein «Residential & Business Tower», neben dem Kreisel bei der Ittiger Papiermühle. In den unteren Stockwerken könnten Dienstleistungs- und Büroflächen entstehen, in den oberen Etagen Wohnungen. Voraussichtlich wird das Bauvorhaben im Zeitraum 2021–2023 realisiert.
zvg
Genehmigt das Muriger Parlament am Dienstag den Verkauf einer Parzelle am Bahnhof Gümligen an die interessierte HRS Real Estate AG, dann könnte dort in den nächsten Jahren ein Hochhaus von bis zu 60 Metern Höhe gebaut werden. Der Architekturwettbewerb soll im April starten und im Herbst abgeschlossen werden. Der Masterplan sieht ein Haus mit bis zu 15 Geschossen vor. Neben Wohnungen sollen darin auch Gewerbebetriebe oder Hotellerie Platz finden.
Genehmigt das Muriger Parlament am Dienstag den Verkauf einer Parzelle am Bahnhof Gümligen an die interessierte HRS Real Estate AG, dann könnte dort in den nächsten Jahren ein Hochhaus von bis zu 60 Metern Höhe gebaut werden. Der Architekturwettbewerb soll im April starten und im Herbst abgeschlossen werden. Der Masterplan sieht ein Haus mit bis zu 15 Geschossen vor. Neben Wohnungen sollen darin auch Gewerbebetriebe oder Hotellerie Platz finden.
zvg
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Die Agglomeration erhebt sich. In Ittigen und Muri sind neue Hochhäuser geplant, in Ostermundigen ist der Bäre-Tower bereits im Bau. Im Herzen der Stadt Bern dagegen baut man nicht in die Höhe. Denn in der Stadt Bern hat es weniger freie Flächen, die sich für Wohntürme eignen – das stellte auch das Hochhauskonzept der Stadt und jenes der Regionalkonferenz Bern-Mittelland fest. Denn in der Altstadt, am Aareufer und in den Quartieren mit Einfamilienhäuschen sind laut Richtplankarte Hochhäuser tabu. Dagegen sieht der Plan in der Agglomeration noch Flächen und Brachen vor, die sich dafür eignen könnten. Und so zogen 2016 bereits Mieter in den Garden-Tower in der neuen Siedlung auf dem Bächtelenacker bei Wabern ein.

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